Kategorie-Archiv: St. Georg

Minarett & Kunst in der Centrum Moschee St. Georg

Centrum Moschee St. GeorgAm Donnerstag, den 22. Januar ist von 12 bis 13 Uhr Susanne Kilgast in der Cenrum Moschee St. Georg, Böckmannstraße 40, bei Ahmet Yazici, stellv. Vorsitzender, Bündnis der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland e.V. zu Besuch mit dem Thema: “Minarett & Kunst”. Nach einem Rundgang durch die Moschee erwartet der Künstler Boran Burchhardt Interessierte in der Kuppel und erzählt über Idee und Hintergründe seiner künstlerischen Arbeit. Wer möchte, kann anschließend im Restaurant der Moschee eine Kleinigkeit essen. Um Anmeldung wird gebeten bei Heide Mombächer // mombaecher@googlemail.com // 0171 53 454 53

Hintergrund: Der Künstler Boran Burchhardt gestaltete die Minarette 2009 neu. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/aktionskunst-ein-minarett-mit-fussball-muster-1840184.html

Infostand der SPD St. Georg am Freitag, den 12. Dezember

IMG-20141121-WA0017Am Freitag, den 12. Dezember ist die SPD St. Georg auf dem Carl-von-Ossietzky-Platz an der Langen Reihe mit einem Infostand vertreten. Von 17.30 bis 19 Uhr können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über die neuesten Entwicklungen in St. Georg informieren z.B. über die Maßnahmen der Busbeschleunigung.

Fakten schaffen zum Busbeschleunigungsprogramm in der Langen Reihe! Gespräch mit Susanne Kilgast am 14.12 bei Max & Consorten

IMG_5533Turbulent diskutiert wird das Busbeschleunigungsprogramm in St. Georg. Eine heiße Gerüchteküche kündigt eine halbjährige Sperrung der Langen Reihe im kommenden Jahr an, die Geschäfte bangen um ihre Existenz und überall hört man andere “Wahrheiten”. Zum Beispiel, dass 2015 ein halbes Jahr lang die Lange Reihe gesperrt wird? Es wird zu einer Sperrung kommen, aber nur über vier Wochen.  Susanne Kilgast, SPD Bürgerschaftsabgeordnete, möchte mit tatsächlichen Fakten, Klarheit in das Tohuwabohu bringen und lädt am Sonntag, den 14.12. 2014 von 11:00 bis 12:00 Uhr bei “Max & Consorten” zum Gespräch ein. 
Es ist die Linie 6. Sie bringt täglich um die 24 400 Fahrgäste vom Borgweg über den Hauptbahnhof bis in die Hafencity beziehungsweise bis zur Feldstraße und zurück. Von Jahr zu Jahr steigen die Fahrgastzahlen um zwei bis drei Prozent. Ziel ist, bis zu 30 Prozent mehr Gäste zu befördern. “Durch den Umbau der Haltestellen können Doppelgelenkbusse an den neuen Haltestellen halten. Und so ein vollbesetzter Bus ersetzt 120 Autos”, so Susanne Kilgast. Die Situation auf dieser Buslinie wurde lange beobachtet und schon lange besteht der Wunsch, die unübersichtliche Verkehrslage auf ganzer Strecke zu entstauen, zu beschleunigen und zu beruhigen, um einen gleichmäßigen Verkehrsfluss zu gewährleisten. IMG_5528
Im kommenden Jahr werden in verschiedenen Bauabschnitten weitere Baumaßnahmen in den Bereichen Baumeister Straße, Carl-von-Ossietzky-Platz und Schmilinskystraße durchgeführt. Wann, was sein wird, wird Susanne Kilgast gern bei “Max” konkretisieren. “Es ist ein sehr komplexes Thema und Veränderungen bringen erst einmal Unsicherheit und Unruhe, aber am Ende werden”, so Kilgast, “alle davon profitieren”. Die bevorstehenden Maßnahmen werden im April den Anwohnern und Ladenbesitzern in einer öffentlichen Anhörung erneut vorgestellt. Um aber jetzt schon einmal – von wem auch immer – die geworfenen Nebelkerzen zu löschen, sind betroffene Sankt Georganer herzlich eingeladen, sich einen wirklichkeitsnahen Durchblick zu verschaffen, um so beruhigt in das neue Jahr zu gehen.

Elektrobus-Terminal am ZOB in St. Georg fast fertig

E-Busterminal LadestelleIn St. Georg entsteht gerade neben dem ZOB, auf einem Parkplatzgelände, ein Elektrobus-Terminal. Auf dem Terminal an der Adenauerallee und an der Endhaltestelle Alsterdorf werden Elektorhybridbusse mit Strom an den dortigen Lademasten innerhalb weniger Minuten versorgt. Nachdem der Bus den Strom auf seiner Fahrstrecke verbraucht hat, nach rund 7 km, springt ein Dieselaggregat ein. Die Busse fahren schadstofffrei und deshalb klimafreundlich auf der Linie 109 zwischen Alsterdorf und dem Hauptbahnhof.  Im Vorfeld wurden mehrere Standorte für ein E-Bus-Terminal geprüft. Der jetzige Standort wurde unter anderem aufgrund der benötigten Hochspannungsanschlüsse und der zentralen Lage als am geeignetsten ausgewählt. E-Busterminal Baustelle1

Die SPD in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte hat sich bereits im Frühjahr 2014 dafür eingesetzt, dass das Terminal sich in die seit langem geplante Grünachse zwischen Hühnerposten und Berliner Tor einfügt. So werden nicht nur viele Bäume auf dem Terminalgelände stehen gelassen, sondern auch neue gepflanzt. Eine durchgehende grüne Wegeverbindung vom August-Bebel-Park bis zum Lindenplatz wird entstehen. Außerdem sollen Sanierungsmaßnahmen an den vorhandenen Grünanlagen z.B. Karl-Legien-Platz durchgeführt werden. So wird das Areal ein weit attraktiveres Grünkonzept erhalten, als es im Vorfeld der Planungen vorgesehen war.

E-Busterminal Baustelle2Außerdem soll mit den jetzigen Bautätigkeiten ein Ausgangspunkt geschaffen werden, der eine umfassende Umgestaltung und Beruhigung der Adenauerallee zum Ziel hat. Die SPD fordert deshalb die Verlagerung des Verkehrs von der östlichen Adenauerallee in die Kurt-Schumacher-Allee sowie die Verkehrsberuhigung der Adenauer-Allee. Im Zusammenhang mit einem Gutachten zur Verkehrssituation am Hauptbahnhof soll eine umfassende verkehrstechnische Betrachtung und Prüfung erfolgen, kündigte die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation an.

Hansaplatz im Herzen von St. Georg

HansaplatzDer Stadtteil St. Georg ist von sozialer und kultureller Vielfalt geprägt. Beschwerden von Anwohnern besonders rund um den Hansaplatz gab es in den letzten Jahren immer wieder. Jetzt hat sich erneut eine Initiative aus Anwohnern, Eigentümern und Gewerbetreibenden aus der Baumeisterstraße und Ellmenreichstraße gebildet. Die Initiative beklagt sich in einem offenen Brief unter anderem über campierende Trinker, afrikanische Dealergruppen, Alkoholkonsumenten, Prostituierte, Vermüllung und Lärm. Die Initiative spricht von einem „Abgleiten in die Verwahrlosung“.

Nach Aussagen von Anwohnern finden solche Vorkommnisse größtenteils in den späten Abendstunden und nachts statt. Am Tage ist die Lage rund um den Hansaplatz ruhig. In den letzten Jahren wurde durch die Sperrgebietsverordnung und eine Kontaktverbotsverordnung die Straßenprostitution begrenzt, aber nicht aufgelöst. Der Hansaplatz wurde schon vor seiner 2011 fertiggestellten Umgestaltung von Menschen als Treffpunkt genutzt.

In der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte steht am Donnerstag ein Antrag der SPD und der Grünen auf der Tagesordnung, der die Einsetzung eines Runden Tisches mit allen Betroffenen fordert.

Geschichtswerkstatt St. Georg blickt in die Zukunft

Plakat_A3_Geschichtswerkstatt_2014_Flaechen_Volltonfarbe_WEBIn einer Veranstaltungsreihe blickt die Geschichtswerkstatt St. Georg e.V. in die Zukunft. Die nächste Veranstaltung ist am Freitag, den 7. November um 20 Uhr und am Samstag, den 8. November in der Dreieinigkeitskirche, St. Georgs Kirchhof “Es wechseln die Zeiten” Revue des Stadtteilchores Drachengold 8,- Euro, ermäßigt 6,- Euro. Kartenvorverkauf in der Buchhandlung Wohlers (Lange Reihe 38) und bei Optik Beckert (Lange Reihe 55).

5. Oktober Tag der Geschichtswerkstätten in St. Georg

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Susanne Kilgast, als St.Georger Urgestein, wird am Sonntag, den 5. Oktober ab 15 Uhr in der Geschichtswerkstatt St. Georg, Hansaplatz 9, über ihre Kindheit in St. Georg berichten.

Hier das Programm  anlässlich des diesjährigen Tag der Geschichtswerkstätten am 5. Oktober:

12-18 Uhr: Offenes Archiv (Luftpostbriefe, St. Georg Tagebuch in Sütterlin mit Übersetzung, Bücher,Fotos, Artikel usw.) zum Anschauen und selber suchen

Ausstellung: Gegen das Vergessen – St. Georger Stolpersteine Angebot von Kaffee und Kuchen

12-13 Uhr: Rundgang Frauen schreiben St. Georger Geschichte (Treff: Schauspielhaus, Kirchenallee)

14-15 Uhr: Rundgang St. Georg, ein Stadtteil in Bewegung (Treff: Stadtteilbüro, Hansaplatz 9)

15-15.30 Uhr: Zeitzeugen berichten Bürgerschaftsabgeordnete Susanne Kilgast aus ihrem Kinderleben in St. Georg in den 1960er Jahren

15.30-16 Uhr: Zeitzeugen berichten Dr. Rudolf Rincker ehemals Apotheker der St. Georgs Apotheke in der Langen Reihe aus seiner St. Georger Jugend in den 1950er Jahren

16.30-17 Uhr: szenische Lesung zum Stolperstein von August Haucke, Hansaplatz 13 (Treff: Stadtteilbüro, Hansaplatz 9)